Die RegioBus-Linien: Die schnelle Verbindung von Stadt und Land

Gut und schnell ans Ziel !

Die Hauptverkehrsachsen im Saarland zu planen, auszubauen und miteinander zu verknüpfen, ist das tägliche Geschäft der VGS.

Der Fahrgast soll seine Fahrwege mit Bus und Bahn schnell und sicher zurücklegen können.

Die Bahnlinien sind die Grundlage des Regionalverkehres. Die RegioBus-Linien ergänzen und vernetzen das Schienennetz im Saarland auf vielen wichtigen Verkehrsachsen vor allem im ländlichen Raum, wo keine Schieneninfrastruktur (mehr) vorhanden ist. Gemeinsam mit den Bahnlinien bilden die RegioBus-Linien das Landesnetz, das den kreisinternen Verkehren übergeordnet ist. Im Verkehrsentwicklungsplan des Saarlandes und dem Nahverkehrsplan des Zweckverbandes Personennahverkehr Saarland (ZPS) sind die Planungsrichtlinien sowie der weitere Ausbau des RegioBus-Netzes festgelegt. Damit die Anschlussverbindungen weitgehend sichergestellt werden können, werden die Fahrpläne von Bus und Bahn auf der Basis eines integralen Taktfahrplanes aufeinander abgestimmt. Aufgabe der Landkreise und der Gemeinden wiederum ist es, Busanschlüsse an das landesweite ÖPNV-Netz herzustellen.

Die RegioBus-Linien sind als Schnellbuslinien konzipiert. Im Halbstunden- bzw. Stundentakt verknüpfen sie Stadt und Land sowie die Mittelzentren miteinander. Die ersten beiden RegioBus-Linien R1 und R2 Merzig über Wadern nach St. Wendel starteten im Jahre 1997. Insgesamt konnten bis heute 15 RegioBus-Linien auf den Weg gebracht werden, die jährlich insgesamt 5.525 Millionen Kilometer zurücklegen. Leicht merkbare Taktfahrpläne, schnell erreichbare zentrale Umsteigepunkte, moderne und komfortable Fahrzeuge sowie gute Verbindungen auch abends und am Wochenende begründen den Erfolg der RegioBus-Linien.

Über 20.000 Saarländerinnen und Saarländer nutzen bereits täglich das Angebot.