21. Mai 2013
Am 1. Juni startet der 3-Seen-Bus R230 in die Saison 2013. So kann man an den Wochenenden und Feiertagen bis zum 3. Oktober eine schöne Radtour unternehmen, auf Premiumwanderwegen und dem Saar-Hunsrück-Steig die Landschaft genießen oder einfach einen entspannten Tag an einem der drei großen Stauseen verbringen: Die abwechslungsreiche Landschaft im Nordsaarland hält ein vielfältiges Freizeitangebot bereit.
Der 3-Seen-Bus kann mit seinem Fahrradanhänger bis zu 22 Fahrräder befördern. Der Fahrrad-transport ist ab 9:00 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen ganztägig kostenlos. Einfach ein Ticket für die Personenbeförderung lösen und schon kann es los gehen. Gruppen ab 5 Radfahrern wird empfohlen, vorab einen Platz beim KundenService Saar-Pfalz-Bus unter 0681/416230 zu reservieren. Mit der saarVV-Gruppentageskarte ist man mit bis zu 5 Personen günstig unterwegs. Weitere Informationen zu Fahrplan und Tarif erhalten Sie unter www.saarfahrplan.de oder beim KundenService Saar-Pfalz-Bus unter Tel. 0681/ 416 230. Das Info-Kartenblatt ist kostenlos beim KundenService Saar-Pfalz-Bus, bei vielen Touristinfos zum Mitnehmen und als Download erhältlich.
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26. April 2013

Am 24. April 2013 wurde das neue Konzept der Buslinie Moselle Saar (MS) zwischen Saint-Avold und Saarbrücken offiziell vorgestellt. Das neue Erscheinungsbild der MS-Linie symbolisiert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit.
Am 8. April 2013 startete die grenzüberschreitende Buslinie Moselle Saar (MS). Die Buslinie basiert auf dem Angebot der ehemaligen Buslinie MS1, bietet den Fahrgästen jedoch eine dichtere Vertaktung und fährt jetzt neu bis zum Deutsch-Französische Gymnasium in Saarbrücken. Darüber hinaus ist die Linie auf die Arbeitszeiten der Beschäftigten im ZF Werk Saarbrücken abgestimmt.
Die MS-Linie verbindet die französischen Gemeinden Saint-Avold, Freyming-Merlebach, Hombourg-Haut, Cocheren, Rosbruck, das deutsche Naßweiler, Morsbach und Forbach mit Saarbrücken. Gemeinsame Linienbetreiber sind das saarländische Busunternehmen Baron Reisen sowie das französische Unternehmen KEOLIS 3 FRONTIERES mit Sitz in Saargemünd.
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19. April 2013
Die im Rahmen des Projektes e-Mobil Saar von der VGS (Verkehrsmanagement-Gesellschaft Saar mbH) in Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Verkehrsverbund (saarVV), entwickelte Mobilitätsapp saarfahrplan bietet jetzt Wegekettenplanung mit Elektrofahrzeugen und E-Bikes. Das Update ist ab sofort kostenlos bei iTunes und bei Google Play erhältlich.
Die Elektro-Fahrzeuge werden im Rahmen des Projektes e-Mobil Saar als Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr angeboten und können via App, Internet und Telefon zur Nutzung an den derzeit zehn saarländischen Standorten gebucht werden.Information zu Standorten der eVelo Saarland Fahrräder der Tourismuszentrale des Saarlandes werden mit der App nun ebenfalls angeboten. Buchungen müssen allerdings direkt per telefonischer Anfrage beim gewünschten Anbieter erfolgen.
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15. März 2013
Jetzt einsteigen und umweltbewusst weiterfahren: Mit e-Mobil Saar werden ÖPNV und Individualverkehr intelligent miteinander vernetzt
Gemeinsam mit den Projektpartnern hat Wirtschaftsminister Heiko Maas am heutigen Freitag in Saarbrücken den offiziellen Startschuss für das neue Car-Sharing System „e-Mobil Saar“ gegeben. e-Mobil Saar ist ein Forschungsprojekt zur Elektromobilität, das mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) gefördert wird. Ziel des Projekts ist es, den ÖPNV und den Individualverkehr enger miteinander zu vernetzen. Durch den Einsatz von Car-Sharing Elektrofahrzeugen sollen die Angebote von Bus & Bahn im Saarland noch attraktiver und flexibler werden. Das Saarland wird damit zu einem wichtigen Testmarkt für die Vernetzung von Elektromobilität und öffentlichem Personennahverkehr.
In der ersten Projektphase wurden an zehn ÖPNV-Knotenpunkten im Land Ladesäulen errichtet und jeweils zwei Elektrofahrzeuge stationiert. Das saarländische Wirtschaftsministerium hat dabei die Infrastruktur aufgebaut, die Deutsche Bahn AG (DB) ist verantwortlich für die Stationierung, den Service, die Disposition und die Wartung der E-mobil Flotte, das Institut für Zukunfts-Energiesysteme (IZES) hat die Projektkoordination übernommen, der saarländische Verkehrsverbund (saarVV) und die Verkehrs-Managementgesellschaft Saar (VGS) haben das Ticketing und die Mobilitätskarte für e-mobil Saar entwickelt.
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11. März 2013
Wie wird die Mobilität zukünftig im ländlichen Raum sichergestellt? Welche Alternativen gibt es? Welche Konzepte werden favorisiert? Gibt es konkrete Handlungsempfehlungen? Diesen Fragen stellte sich am Donnerstag eine Expertengruppe von fast 60 Verkehrsexperten aus Wissenschaft und Praxis, die von der Verkehrsmanagement-Gesellschaft Saar mbH (VGS) zu einer Klausurtagung an die Universität des Saarlandes eingeladen wurden.
Olaf Kühne, Nachhaltigkeitswissenschaftler und außerplanmäßiger Professor an der Universität des Saarlandes sowie der Organisator der Veranstaltung Andrzej Sielicki, Verkehrsplaner bei der VGS, ziehen positive Bilanz: „Damit in Zukunft die Mobilität für alle Bürger zugänglich, für die kommunalen Träger aber auch bezahlbar bleibt, müssen neue nachhaltigere Mobilitätskonzepte entwickelt werden“ erklärt Andrzej Sielicki. „Unser Ziel war es, gemeinsam mit Verkehrsexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden sowie Entscheidungsträgern aus der Verwaltung das Bewusstsein für Mobilitätsherausforderungen in ländlichen Regionen zu schärfen.“ Darüber hinaus soll die Kick-off Veranstaltung neue, angemessene und tragfähige Lösungswege für nachhaltige Mobilitätsangebote initiieren.
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